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Du besitzt bereits Immobilien, bist aber noch weit vom Thema finanzielle Freiheit entfernt? Wenn du trotz Immobilienbesitz noch nicht finanziell frei bist, dann fragst du dich wahrscheinlich manchmal: Was mache ich falsch? Warum geht alles so langsam? Wieso fühle ich mich unfreier als je zuvor? In diesem Blogartikel erkläre ich dir welche Fehler du vermeiden solltest um mit Immobilien finanziell frei zu werden.

Sieht deine Situation betreffend finanzieller Freiheit so aus?

Keine finanzielle Freiheit

Du hast hohe Kredite aufgenommen, das Objekt oder mehrere Objekte lange gesucht, nur um dann im Nachhinein festzustellen, dass sich das alles eigentlich gar nicht lohnt. Du liegst irgendwo bei 3 bis 4% Rendite und bist frustriert, enttäuscht und dir fehlt der Mut, weiter zu investieren. Ich kann das gut verstehen. Ich war früher auch oft enttäuscht und es wurde ja nach Außen von allen immer so toll dargestellt, Immobilieninvestments als passives Einkommen zur Vermögenssicherung zu verwenden. Aber dieser ganze Aufwand, und dass es hin und wieder auch schwierig wird, davon spricht niemand. Jetzt denkst du dir wahrscheinlich je mehr Immobilien, desto besser doch die traurige Wahrheit ist, dass wir immer wieder in Gesprächen mit anderen Investoren feststellen, dass manche selbst bei 20, 50 oder sogar 100 Einheiten noch nicht finanziell frei sind. Und jetzt stellst du dir die Frage: Wie kann das eigentlich sein?

 

Wieso du trotz vieler Immobilien nicht finanziell frei bist

keine finanzielle Freiheit

Wenn ich genau nachhake, dann kommt dabei oft heraus, dass die Objekte oft viel zu klein sind oder zu wenig Cashflow abwerfen, vielleicht nur 30, 40, 50€ je Objekt. Was dann häufig der Fall ist, ist, dass Kunden uns erzählen, dass sie mehr Aufwand mit den Objekten haben, als die Objekte ihnen bringen oder dass vielleicht noch andere mit involviert sind, Miteigentümer. Manchmal gibt es auch noch Probleme, die man übersehen hat, wie zum Beispiel Nießbrauchrecht, und hin und wieder kommt es vor, dass ich mit Personen zu tun habe bei meinen Seminaren, die zwar laufend mit unzähligen Immobilien zu tun haben, aber diese gar nicht selbst besitzen, sondern eigentlich nur verwalten oder makeln.

Ein weiteres Beispiel ist ein Herr bei einem meiner Live Seminare, der ganz stolz behauptet hat, er habe zwölf Immobilien. Dann habe ich mich mit ihm zusammengesetzt, wir haben sein Portfolio angesehen und ich habe erschrocken festgestellt, dass er mit zwölf Immobilien gerade einen Cashflow erzielt, den ein anderer Kunde von mir mit nur drei Immobilien macht. Du merkst also, es geht immer um finanzielle Bildung, ums Know-how und nicht immer darum, mehr Immobilien zu besitzen. Das heißt, du kannst dir wahrscheinlich denken, wer von den beiden ein entspannteres Leben führt, der mit zwölf Immobilien oder der mit drei Immobilien. Vor allem, wenn beide dann skalieren wollen bis zur finanziellen Freiheit wird der eine natürlich sein Ziel in 20 bis 25 % der Zeit des anderen erreichen, weil er von Anfang an Dinge richtig macht. Und ja, in diesem Fall musste der Kunde mit den zwölf Immobilien, der sich natürlich mit den Belangen all seiner Mieter rumschlagen muss, dauernd auf irgendwelchen Hauseigentümer Versammlungen gehen. Er bekommt außerdem wahrscheinlich keinen Kredit mehr von der Bank, weil diese mittlerweile skeptisch ist, was seine Liquidität betrifft. Es hat sich dann natürlich auch herausgestellt, dass einige Immobilien Mietausfälle und Sanierungskosten zur Folge hatten, die vorher nicht kalkuliert waren.

Ich kann dir also nur eins sagen: Es ist egal, wie viele Immobilien du kaufst, es wird sich nichts ändern, wenn es die falsche Art von Immobilien ist. Es kann dann sogar noch schlimmer werden, weil je mehr Immobilien du mit schlechtem Cashflow besitzt, desto größer ist die Verpflichtung, die damit einhergeht und ein Exit wird unter Umständen immer schwieriger. Das heißt, wenn die Zinsen noch ein bisschen nach oben gehen, dann wird aus einem 3 % schnell ein 2 oder 1,5 %. Die meisten befinden sich dann in einem Hamsterrad und merken, sie kommen dann selber nicht mehr so richtig raus. Also macht diese Fehler bitte nicht. Und jetzt ist die Frage: Ja, was soll ich denn dann machen?

 

3 Punkte zum erfolgreichen Immobilieninvestment

Finanzielle Freiheit mit Immobilien - Paul Misar

Du kannst mit Immobilien nach wie vor finanziell frei werden, sogar besser und sicherer als mit jeder anderen Anlage. Aber du musst diese drei Punkte, die spielentscheidend sind, beachten.

Erstens bewege dich auf dem richtigen Markt. Das ist ein Markt, wo es noch Rendite starke Objekte gibt. Kauf nicht jeden Mist. Zweitens suche dir einen Markt, in dem sich nicht die Haie gegenseitig zerfleischen, sondern ich sag immer liebe clevere Delfine, die noch Spaß an den Gewinnen haben. Drittens nutze ein richtig gutes Netzwerk, ein existierendes Netzwerk, statt ein eigenes aufzubauen. Ich habe es damals übrigens auch so gemacht. Ich bin in die Netzwerke meiner Mentoren gekommen und habe die Expertise von jemandem genutzt, der bereits da steht, wo ich hin wollte. Also such dir einen Mentor, damit du all diese Probleme vermeidest, die ich zu Beginn dieses Videos genannt hab und nimm die Abkürzung. Und wenn du jetzt erfahren willst, was dein nächster Schritt sein kann und du dafür offen bist, dass ich vielleicht dein persönlicher Mentor werde, dann gehts hier zum persönlichen Mentoring oder besuche mich auf einem meiner Seminare und lass uns gemeinsam die nächsten Schritte gehen.

Ich hoffe dir hat der Blogbeitrag gefallen und geholfen, ein paar deiner Fragen zum Thema finanzielle Freiheit durch Immobilien zu beantworten. Wenn ja, dann bleib gespannt auf meinen nächsten Blogeintrag und bis dahin gibt es zum Thema Immobilien noch viele weitere Videos auf meinem YouTube Kanal.


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Hier findest du meine Bücher zum Thema finanzielle Freiheit mit Immobilien