Grundbesitz und warum Du ihn brauchst Paul Misar

Grundbesitz und warum Du ihn brauchst

Wohlstand hat immer einen guten Grund: Grundbesitz und warum Du ihn brauchst.

Warum solltest Du Grund und Boden erwerben – mit einer Rendite-Immobilie obendrauf?

Zunächst einmal: Wenn wir hier von »Immobilien« reden, meine ich in der Tat, wie im Satz zuvor angedeutet, Rendite-Immobilien. Also kein Eigenheim. Keine schattige Waldwiese ohne Bebauungsrecht. Und auch keine Familiengrabstätte, in der Du direkt nach Bezug für die nächsten 30 Jahre die Gebeine hochlegen kannst. Nein, ich spreche wirklich von einer Immobilie, die in der Mehrzahl der Fälle durch Vermietung Rendite abwirft.

Das kann im Ausnahmefall auch mal ein gut frequentierter, kostenpflichtiger Parkplatz in der City sein oder Parkplätze in einer Parkgarage (aber bitte auf Feuchtigkeitsprobleme achten). In aller Regel aber sind das Häuser, Mehrfamilienhäuser vielleicht, Lager- und Produktionareale, Shopping-Malls u. ä., in die Mieter einziehen und die dir anschließend regelmäßige Einnahmen bescheren.

Und wenn es anfangs noch nicht für ein ganzes Gebäude reicht, können wir uns auch gerne über eine kleine Eigentumswohnung unterhalten. Oder zwei. Oder drei … dann irgendwann 30. Oder 300?

Die Dinge sind so lange schwierig, bis sie beginnen, leicht zu werden.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Denn genauso klein habe ich vor vielen, vielen Jahren als Immobilieninvestor angefangen. Wenn es einmal klappt, dann klappt es zweimal. Und irgendwann skalierst du deine Erfolge nur mehr.

Sind wir uns soweit einig?

Das Investment in Immobilien sichert dir vier entscheidende Vorteile …

  1. Immobilien weisen eine langfristige Wertbeständigkeit auf.
  2. In aller Regel werfen Immobilien eine überdurchschnittlich hohe Rendite ab.
  3. Indem du dein Geld in Immobilien investiert, sicherst du dir einen realen Sachwert.
  4. Sobald du die Immobilien vermietest (und sei es, wie bei einem Parkplatz, jeweils nur für 1 Stunde), kommst du in den Genuss eines laufenden Geldfluss, eines Cashflows.

Soweit der grobe Überblick. Gehen wir an die Feinheiten.

Ich finde die Welt der Immobilien spannend. Das war sie immer schon; jetzt aber, im 21. Jahrhundert, wird diese Spannung deutlich erhöht. Denn ich kenne kaum eine andere Anlageform, die z. B. derart viele Freiräume für kreative Umwidmungen oder alternative Nutzungsformen liefert.

Um das uralte Philosophenwort aufzugreifen:

»Nichts ist so beständig wie der Wandel!«

Und wenn Du mich fragst, sind Immobilien der steingewordene Sinn dieses Gedankensplitters.

Denn auf Immobilien kannst Du Dich verlassen. Während Du bei Aktien und anderen Wertpapieren immer darauf hoffen musst, dass beispielsweise die Unternehmenslenker keinen Mist bauen und den Laden, an dem Du Anteile hältst, vor die Wand fahren, hast Du bei Deinen eigenen Immobilien alle entscheidenden Hebel stets unter Kontrolle.

Das bedeutet natürlich auch, dass Du selbst für so ziemlich alles verantwortlich bist, was mit deiner Immobilien zu tun hat. Im Positiven wie im Negativen.

Wie Du weißt, unterstütze ich mit meinen Information-Aktivitäten den Wunsch vieler Menschen, ihre eigene, persönliche finanzielle Freiheit zu erreichen. Unter diesem Aspekt kommt Immobilien eine ganz besondere Bedeutung zu. Denn wenn Du es richtig anstellt, könntest Du bereits nach drei Jahren klugen Investments in Immobilien bereits komplett (!) von deinen Investments leben. Eine andere Einnahmequelle bräuchtest Du dann gar nicht mehr. Hättest Du das gedacht?

Wobei – drei Jahre sind machbar, aber, zugegeben, sehr optimistisch geschätzt. Der Durchschnitt aller Investoren erreicht diesen Status finanzieller Freiheit wohl eher »erst« nach sieben Jahren. Aber sogar diese Aussicht ist doch klasse, oder?

Was aber, wenn Du in puncto Geld im Moment im Stadium der schönen Aussicht verharrst? Wenn Du gerade keinen roten Heller auf der Tasche hast?

Dann kannst du dennoch Immobilien kaufen. Wie?

Ich sage nur, um mit Robert Kiyosakis Worten zu sprechen: OPM. Will heißen: With Other People’s Money, anderer Leute Geld. Legal, versteht sich.

Auch unter einem anderen finanziellen Aspekt empfehlen sich Immobilien, ist es doch möglich, sie 30 bis 50 % unter dem tatsächlichen Wert zu kaufen. Du musst eben nur wissen, wie das funktioniert. Und das sage ich Dir noch.

Wenn Du, wie ich, gerne die Welt bereist, dann kannst Du praktisch überall, wo es einen halbwegs freien Markt gibt, Immobilien erwerben und daran verdienen. Wenn Du nicht gerade an Nordkorea einen Narren gefressen hast, wo Du es als Investor sehr schwer haben dürftest, liegt dir die ganze Immobilienwelt zu Füßen.

Das sind doch hervorragende Nachrichten, nicht wahr?

 

 

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